kulturheredaĵo

Im Rahmen der Vorbereitungen für den Esperanto-Weltkongress 2026 in Graz nimmt eine wichtige Initiative Fahrt auf: die Bewerbung um die Anerkennung der österreichischen Esperanto-Kultur als nationales Immaterielles Kulturerbe.

Das Ziel ist die Aufnahme in das Verzeichnis in Österreich. Damit würde unser Land nach Polen (2014) und Kroatien (2019) das dritte sein, das den wichtigen kulturellen Beitrag des Esperanto offiziell anerkennt. Die Bewerbung erfordert eine sorgfältige und intensive Vorbereitung und wird bei der Österreichischen UNESCO-Kommission eingereicht. Der Zeitrahmen ist eng: Die Frist für die nächste Bewerbungsrunde endet bereits Ende Jänner 2026.

Bis dahin muss das Redaktionsteam einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen und zugleich zwei wissenschaftliche Begleitschreiben, Unterstützungserklärungen sowie umfassendes Dokumentationsmaterial (Fotos, Ton- oder Videodokumente) zusammentragen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, im Redaktionsteam mitzuarbeiten. Bitte wendet Euch direkt an Martin Gritsch (mr.gritsch@outlook.com), um Kontakt aufzunehmen.

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(Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

Kommentare

Walter
14.12.2025, 23:53
Walter • 14.12.2025, 23:53
Esperanto ist ein wertvolles Kulturgut. Wir sind gefordert, es an die nächste und übernächste Generation weiterzugeben. Dazu finden seit 11 Jahren Esperantokurse in Wien statt: Im Café Aida und im Restaurant Diana. Jedes Jahr lernen in Wien 40 bis 60 "neue" junge Leute Esperanto, meist Studenten. Dazu kommen weitere, welche die Internetkurse nützen.

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